Neueste Beiträge

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Unser kredo. | Krefeld aus Überzeugung.

Wir kennen Krefeld. Schon lange sind wir als Geschichten-Erzähler in unserer Stadt unterwegs und lassen uns gerne immer wieder von ihr und den Menschen, die hier wirken, überraschen. Nachdem wir knapp zehn Jahre lang als Teil des KR-ONE-Magazins Neugier, Begeisterung und Hingabe in Krefelds eigenes Magazin gesteckt haben, möchten wir diese Arbeit mit einem neuen Glaubenssatz fortführen. Wir glauben an Krefeld. An die Entwicklung dieser Stadt, die manch einer aufgegeben hat. Krefeld hat Vergangenheit – aber ist mehr als die Erinnerung an einstigen Reichtum und Seidenbarone. Krefeld hat Zukunft – und zwar eine rosige, wenn wir selbst sie malen. Wir

Krefeld Eventtipps im Mai
Allgemein Kultur

Krefeld, was geht im Mai?

Mai Caramba – Das große „Tanz in den Mai“ FestivalSamstag, 30. April 22, ab 18:00 Uhr, Schlachthof, Eintritt: 15€, Ticket-VVK Nach zwei Jahren Coronapause findet nun schon zum neunten Mal das Mai Caramba-Festival mit Live-Bands und DJ-Sets im Schlachtgarten statt. Los geht’s mit Mel Tinzers Waxing Gibbons, die den Schlachtgarten mit jazzig improvisierten Afrobeats eingrooven. Mit dem Funk-Mix von Omnibus Prime geht es weiter, ehe das Bandprogramm traditionell von Mondo Mashup mit einer guten Portion Soul, Ska und Spielfreude sein tanzwütiges Ende findet. Zwischen den Bühnenshows sorgt Turboboost- harte Band für angemessen rockige Unterhaltung. So aufgewärmt kann es direkt weitergehen

Slowflower_Alexandra_Kiefer2
Leben Saisonales: Sommer

Slowflower – Blütenträume von zu Hause

Über 90 Prozent aller Schnittblumen, die in Deutschland verkauft werden, kommen aus dem Ausland. Zum Teil stammen sie aus Ländern wie Kenia, Sambia, Äthiopien oder Ecuador, wo die Rückstände ihres chemisch unterstützen Anbaus in Monokulturen der heimischen Natur schaden. Die Slowflower-Bewegung möchte Konsumentinnen und Konsumenten unter dem Motto „Regional, saisonal, nachhaltig“ wieder einen Bezug zu ihren Blumen vermitteln.

St. Matthias_Hohenbudberg
Kultur

St. Matthias – I’m still standing

Das idyllische Dorf am Rheinufer ist gewichen, sein Gotteshaus steht immer noch: Nahezu umschlungen von Industrie erzählt die Kirche St. Matthias in Hohenbudberg von längst vergangenen Tagen. Während der Standort bereits im 12. Jahrhundert urkundliche Erwähnung findet, wurde der Sakralbau im neugotischen Stil 1854 geweiht.

Solawi_02.2022
Highlight Zeitgeist

Solawi – Lebendige Erde durch solidarische Gemeinschaft

Auf Malte Wegners kleinen Feldern zwischen Maria-Sohmann-Straße und Papendyk sprießt gerade der Lauch, während im Gewächshaus Salatsetzlinge zu prächtigen kleinen Büschlein heranwachsen. Der Landwirt kümmert sich hier um den Anbau regionaler Gemüse für eine Gruppe Krefelderinnen und Krefelder, die ein kollektives Abo auf seine Erzeugnisse abgeschlossen haben. Dieses Konzept nennt man „Solidarische Landwirtschaft“, kurz Solawi.

Bruno Baumann erkundet auf seiner Reise durch den Himalaya die heiligen Berge Tibets und sammelt dabei besondere Erinnerungen und Erfahrungen.
Kultur

Tibet – Heilige Berge

Am Donnerstag, den 31. März 2022 um 20 Uhr berichtet Bruno Baumann auf www.grenzgang.de/streams live über den Himalaya – und die Erforschung seiner heiligsten Berge!  Berge üben auf den Menschen seit jeher eine besondere Faszination aus, auch auf Bruno Baumann. An ihnen entspringen lebensspendende Flüsse, sie scheinen der Menschheit die ersten religiösen Gefühle eingeflößt zu haben, und schon früh wurden einzelne Gipfel als Wohnsitze der Götter verehrt und mit Sehnsüchten, Wünschen und Hoffnungen besetzt. In allen Kulturen, zu allen Zeiten, gab und gibt es besondere Berge – heilige Berge eben! Die meisten davon befinden sich wohl in Tibet bzw. im

Der freischwimmer e.V. gestaltet ein Areal des alten Stadtbads zum urbanen Gemeinschaftsraum um
Kultur

Poesie im Stadtbad

In Zusammenarbeit mit dem freischwimmer e.V. veranstaltet das Niederrheinische Literaturhaus am Samstag, 26. März 2022, ein Open Air-Lyrikfestival auf dem Außengelände des verwunschenen alten Stadtbads. Auf zwei Bühnen lesen Lyriker:innen aus der Region auf zwei Bühnen vom Nachmittag bis in den Abend ihre Gedichte. Zwischen den jeweils rund dreißigminütigen Sets von Poetry Slam-Meister Marco Jonas Jahn, Wienke Treblin, Lina Atfah, Stan Lafleur und Oswald Egger sorgen sechs Autor:innen, darunter Henning Heske, John Waszek, Lisa Jendrysik und Leonie Falkowski, für jeweils sechsminütige lyrische Interventionen. Insgesamt sind aktuell noch zwei dieser Kurzauftritte zu vergeben. Interessierte Lyriker:innen können sich noch bis zum 16.

Alvin Philipps_kredo1-2022-Simon Erath
Köppe

Alvin Philipps

Alvin Philipps hat schon früh erfahren müssen, dass seine Homosexualität nicht von allen Mitmenschen geduldet wird. Doch statt sich anzupassen, hat der 27-Jährige es genau andersrum gemacht – und ist heute deutschlandweit einer der wichtigsten Queer-Aktivisten.

Design Krefeld
Advertorial Allgemein

Dein Designstudium wartet!

Herr Prof. Beucker, wieso ist das Bewerbungsverfahren mit einer Arbeitsmappe das Mittel der Wahl für den Fachbereich Design?„Durch die künstlerisch-gestalterische Eignungsprüfung beschäftigen sich unsere Bewerber:innen sehr intensiv mit den Inhalten des Studiums. So können sie herausfinden, ob  Design wirklich zu ihnen passt – und wir können von vornherein sicherstellen, dass die angenommenen Bewerber:innen auch erfolgreich ihr Studium bei uns beenden können.“ Worauf achten Sie bei der Bewertung der Bewerbungen?„Bei der Bewertung achten wir vor allem auf drei Dinge: eine wache und neugierige Wahrnehmung auf die Welt, die Kompetenz, Dinge auf verschiedenen Wegen darzustellen und die Fähigkeit, die Realität durch die

... und sonst so?

GEHT. HÖRT.

Wenn Du, fremder Besucher, meine Stadt betrittst, beginnt sie zu klingen. Ich meine wirklichen Klang. Die einzelnen Geräusche und Töne erschließen sich Dir erst später, wenn Du tiefer eingetaucht bist in diese Stadt. Sie ist nur GEHEND und HÖREND zu erkunden. GEHEN ist ein Akt der Aneignung, sagt Einer. GEHEN ist demokratisch, sagt ein Anderer. GEHEN und HÖREN – das gefällt mir und meiner Stadt. Es gibt einen Platz, den ich Dir beschreiben möchte. Er hat die Form des Buchstabens Ypsilon, ein Platz mit einer Straße, die sich nach links und rechts gabelt. In der Gabelmitte steht eine Skulptur, die das