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Tolle Zähne dank Bagger, Friedl und Schlürfi Kidsclub der Zahnärzte am Friedrichsplatz

Im Kidsclub der Zahnärzte am Friedrichsplatz erleben Kinder den Behandlungstermin in angenehmer, spielerischer Atmosphäre.
Advertorial

Funkelnde Augen, mit offenen Schnürsenkeln aufgeregt aus der Haustüre flitzen, ungeduldige „Sind wir schon daaaa?“-Fragen von der Rückbank – Das alles entspricht eigentlich nicht der erwarteten Reaktion des Nachwuchses auf den Hinweis, dass man zum Zahnarzt fahren müsse. Eigentlich! Denn wenn die Fahrt beim Kidsclub der Zahnärzte am Friedrichsplatz endet, dürfen althergebrachte Vorstellungen von Kinderzahnmedizin über Bord geworfen werden. Wohlfühlen und ein natürlicher Umgang mit der Zahnpflege sind hier oberstes Gebot.

„Boah, schau mal, Mama, eine Rutsche!“ Schon bei der Anmeldung scharren die jungen Patientinnen und Patienten beim Anblick des hellen Wartebereichs mit den Füßen, um diesen, sobald sie von der elterlichen Leine gelassen sind, jubelnd zu erobern: Stapeltürme, Bücher, Malsachen, Bagger und sogar eine Kino-Ecke mit urgemütlichen Sitzsäcken laden dazu ein, sich die Wartezeit zu versüßen. So wird das Eis bereits gebrochen, noch bevor die eigentliche Behandlung begonnen hat, und eventuelle Hemmschwellen verfliegen im Nu. „Die Kinder werden persönlich abgeholt und in den Behandlungsraum begleitet“, erzählt Desirée Hauck, examinierte Zahnärztin mit besonderer Expertise auf dem Gebiet der Kinderzahnmedizin.

Dieser gemeinsame Übergang aus der Spiel- in die Untersuchungssituation schaffe Vertrauen und mindere die durchaus nachvollziehbare Kontaktscheu. „Daher steigen meine Assistenzen und ich auch nicht umgehend in das Anamnesegespräch ein, sondern wir unterhalten uns mit den Kindern über ihren Alltag, ihre Interessen oder Helden. Wir bieten ihnen Sonnenbrillen in ihrer Lieblingsfarbe gegen das grelle Licht an und putzen gemeinsam unserem Maskottchen, dem Drachen Friedl, die Zähne“, schildert die Zahnärztin mit dem einnehmenden Naturell das weitere Prozedere. Erst dann werden die Patientinnen und Patienten gebeten, ihren Mund zu öffnen, was diese bereitwillig tun, und das eigentliche Geschehen passiert ganz nebenbei.

Nicht bloß ein beliebiger Patient, sondern ein individuelles Kind

Neben den halbjährlichen Vorsorgeuntersuchungen hat Desirée Hauck auch gewisse schwerere Fälle auf ihrem Behandlungsstuhl sitzen. „Manchmal lässt sich der Einsatz von unangenehmen Instrumenten nicht vermeiden, aber ein Bohrer kommt trotzdem nicht zum Einsatz, bei uns heißt er ,Bagger‘ – und ,Schlürfi‘ ist der Sauger“, lacht sie – und das tut sie auffallend häufig. Ganz offenbar hat sie Freude an dem, was sie tut, und diese überträgt sich auf alle Anwesenden. Auf die Frage, ob sie häufig auf Angst vor der zahnärztlichen Untersuchung treffe, antwortet sie, dass Kinder aus sich heraus diese nicht entwickeln würden. In der Regel sei es das Umfeld, das mit gut gemeinten Aussagen wie ,Du musst dir keine Sorgen machen!‘ erst eine Skepsis schaffe. „Daher ist es für mich auch von besonderer Bedeutung, die Eltern mit anzusprechen, also die Gesamtheit im Blick zu haben. Denn etwaige eigene unschöne Erfahrungen der Älteren sollen sich ja nicht auf die Jüngeren übertragen“, sagt die sympathische Krefelderin.

Alles unter einem Dach ab dem ersten Milchzahn

Im Kidsclub der Zahnärzte am Friedrichsplatz erleben Kinder den Behandlungstermin in angenehmer, spielerischer Atmosphäre.
Ein Zahnputzexperte zum Liebhaben: Praxis-Maskottchen Friedl begleitet die Kinder als wiederkehrendes Motiv vom Eingangsbereich in den Behandlungsraum.

Mit der Gründung einer eigenen Abteilung für Kinderzahnmedizin, dem Kidsclub, bieten die Zahnärzte am Friedrichsplatz seit Ende Oktober 2021 eine Rundum-Versorgung für die ganze Familie an. Da diese auch kiefernorthopädische Belange einschließt, wird bei den Vorsorgeterminen auch hierauf ein besonderes Augenmerk gerichtet. Im Fall der Fälle sind keine Überweisungen notwendig, die Kinder treffen auf nichts Fremdes, alles – auch die Zahnspange – erfolgt wie aus einer Hand. Und die Vorzüge des Kidsclub gehen noch weiter: „Das allgemeine Zahn-Untersuchungsheft geht bis zum 6. Geburtstag, widmet sich also nur dem Milchzahngebiss“, kritisiert Desirée Hauck. Vieles bliebe dabei auf der Strecke. „Daher haben wir ein eigenes U-Heft für Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren geschrieben, in dem wir altersgerecht Mundhygiene und Wissenswertes zu den bleibenden Zähnen erläutern“, ergänzt sie. „Selbstverständlich finden die Kids dort auch unseren Praxis-Drachen Friedl wieder, der sie quasi von uns bis in ihr Zuhause begleitet.“ Sollten Sie also rund um den Friedrichsplatz auf ein Kind treffen, das über das ganze Gesicht grinst und dabei seine tollen Zähne zeigt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es gerade den Kidsclub besucht – oder besser: erlebt – hat.


Zahnärzte am Friedrichsplatz │ Kidsclub
Friedrichsplatz 20, 47798 Krefeld
www.zahnaerzte-am-friedrichsplatz.de/kidsclub
Telefon: 02151 8934389
E-Mail: kidsclub@zahnaerzte-am-fridrichsplatz.de

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