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Die „Art of Eden“ verzaubert den Botanischen Garten Objektkunst im Grünen

Art of Eden
Advertorial

Schon für sich allein ist er eine der schönsten grünen Oasen Krefelds – und noch anziehender wird er, wenn regionale und internationale Bildhauer ihn mit stimmungsvoll platzierten Werken schmücken: Der Botanische Garten wird im Rahmen der „Art of Eden“ am 30. April und 1. Mai endlich wieder zur Freilichtgalerie. Und das nun schon zum 26. Mal – in diesem Jahr allerdings unter neuer Führung.

Nachdem Organisatorin Irina Hölscher 25 Jahre lang für die Planung und Umsetzung des beliebten Kunst-Events verantwortlich war, hat kürzlich die Veranstaltungsagentur OpenMind Management unter der Leitung von Eventmanagerin Anke Peters das Konzept übernommen. „Zusammen mit meinem achtköpfigen Team realisiere ich in unserem Wuppertaler Büro seit 2004 besondere Veranstaltungsformate, die immer in historischer Kulisse stattfinden“, erzählt Peters. Dazu gehören Kunstmärkte wie „FineArts“ im Schloss Lembeck und in der Historischen Stadthalle Wuppertal, Lifestyle- und Gartenevents wie die „GartenLeben“ im Niederrheinischen Freilichtmuseum Dorenburg oder „unique. Der Manufakturenmarkt“ im Kloster Eberbach im Rheingau.

Eigentlich sei ihre Agentur mit der Organisation von inzwischen sechs unterschiedlichen eigenen Großveranstaltungsformaten bereits gut ausgelastet gewesen. Als sich dann jedoch die Möglichkeit bot, das Konzept der Art of Eden weiterzuführen, habe sie nicht widerstehen können, verrät Anke Peters: „Wir haben Irina Hölscher vor vielen Jahren als Veranstalterin auf der Art of Eden kennengelernt, die wir selbst gerne besucht haben. So kam ein regelmäßiger kollegialer Austausch zustande. 2019 hat Frau Hölscher das Ganze zum letzten Mal gemacht. Letztes Jahr hat sie uns dann angesprochen, ob wir ihr Konzept weiterführen möchten. Eigentlich waren unsere Kapazitäten gut ausgeschöpft. Aber ich dachte: ‚Wenn wir noch eine Veranstaltung übernehmen, dann die!‘“

Viele der Art of Eden-Aussteller kennen Peters und ihr Team bereits von den eigenen Kunstmärkten. In diesem Jahr verwandeln über 40 Kreative den malerischen Botanischen Garten in eine abwechslungsreiche Galerie. Im ästhetischen Portfolio der Art of Eden treffen farbenfrohe auf gedeckte, abstrakte auf naturalistische und melancholische auf verspielte Skulpturen.

Art of Eden
Martina Hesse

Zwischen über 5.000 Pflanzenarten hat jeder Künstler die Gelegenheit, seine Werke im passenden, stimmungsvollen Setting zu platzieren. „Man kann als Besucher entspannt durch den Park schlendern, und die Künstler haben genug Raum, sich so zu präsentieren, wie es für sie in dieser tollen Kulisse am besten passt! Das war uns sehr wichtig, deshalb berücksichtigen wir auch Standortwünsche. Wir kümmern uns in der Planung dann um ein ausgewogenes Verhältnis im Gesamtbild der Ausstellung“, erklärt die Veranstalterin.

Unter den Ausstellern sind Kreative aus ganz Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Spanien. Ein „alter Hase“ unter ihnen ist Bildhauer Franz-Josef Vanck mit seinen filigranen Bronzefiguren, der vor 25 Jahren einer der ersten Mitwirkenden bei Art of Eden war. Künstler Eckhard Schembs wiederum komponiert aus Edelhölzern, Stein und Metall sensibel aufgenommene Lebenseindrücke, während Martina Hesse aus Eltville mit ihren augenzwinkernden Keramik-Damen aller Couleur nicht nur Farbe, sondern auch eine ganz eigene Art frecher Weiblichkeit in den Botanischen Garten trägt. Ganz anders beschaffen, aber nicht minder ausdrucksstark, sind die anmutige Frauenbüsten der vielfach prämierten spanischen Künstlerin Paz Sanz, in deren Ruhe eine ganz besondere Kraft zu liegen scheint.

Art of Eden
Paz Sanz

Die Künstlerinnen und Künstler sind während der gesamten Öffnungszeit der Art of Eden vor Ort, um mit den Besuchenden in einen Austausch zu kommen – und vielleicht sogar das ein oder andere Stück zu verkaufen. Beim Bummel durch den Botanischen Garten haben die Gäste der Art of Eden selbstverständlich auch die Gelegenheit, sich eine kleine kulinarische Pause zu gönnen. Von herzhaften Happen über frische Kuchen und besondere Kaffeespezialitäten bis hin zu herrlichen Sommerweinen wird der Gaumen hier genauso erfreut, wie Geist und Auge.

„Nun würde ich mich sehr freuen, wenn Leute Lust haben, zu kommen. In einer Situation wie gerade, mit Corona und Krieg, ist das natürlich nicht ganz einfach. Ich hoffe, dass wir denen, die ein wenig aus dem Alltag austreten möchten, mit unserer Ausstellung eine Gelegenheit dazu geben dürfen“, sagt Anke Peters. „Wir wollen versuchen, auch unsere Stammbesucher auf diese neue Veranstaltung aufmerksam zu machen. Es wäre doch schön, wenn auch Menschen von außerhalb Krefeld für sich entdecken.“

Art of Eden
Sa, 30.4. und So, 1.5.2022, 10-18 Uhr
Am Schönwasserpark, 47809 Krefeld
Eintritt: € 8,00 –  3G
Alle Ausstellerportraits unter: www.artofeden.de

Veranstalter: OpenMind ManagementService, Anke Peters, Unterkohlfurth 45, 42349 Wuppertal, mail@omms.net, www.omms.net
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