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Das Werksarztzentrum Krefeld sorgt seit 50 Jahren für Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Gesund und munter im Job

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Advertorial

Das Werksarztzentrum in Fischeln unterstützt Unternehmen dabei, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten – und das auf hohem Niveau, seit einem halben Jahrhundert. 

Auf Initiative der Unternehmerschaft Niederrhein ist das Werksarztzentrum 1972 gegründet worden und hat 1973 an der Krefelder Bismarckstraße seinen Betrieb aufgenommen. Neun Jahre später ging es zur Kölner Straße 263, wo die Praxis bis heute ihren Sitz hat. Auslöser für die Gründung war die zunehmende Sensibilisierung für das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz, was 1973 schließlich in das erste Arbeitssicherheitsgesetz mündete. Das WAZ war quasi „die nach außen verlagerte Stabsstelle des Unternehmens“, wie es in den Statuten lautete. Sieben Unternehmen gehörten zu den Gründern. Bis heute dabei sind die Firma Volkmann – heute Saurer Technologies – sowie die Unternehmerschaft Niederrhein als Gründungspate.

Die ersten Jahre des WAZ waren geprägt von Pioniergeist. Bereits zum Zehnjährigen, 1983, war klar, dass das Projekt eine Erfolgsgeschichte schreiben sollte. Die damals 66 Mitgliedsfirmen der Unternehmerschaft Niederrhein ließen knapp 12.000 Mitarbeitende in Krefeld, Kempen und Nettetal durch das Werksarztzentrum arbeitsmedizinisch betreuen. Auch das bislang einmalige Modell, sich als Verein aufzustellen, die Kosten für Einrichtung und Personal über Mitgliedsbeiträge zu finanzieren und einen ehrenamtlichen Vorstand an die Spitze zu stellen, erwies sich als Glücksgriff. „Mittlerweile werden viele Werksarztzentren in Deutschland über einen eingetragenen Verein gesteuert“, weiß die Vorsitzende Dr. Iris Arnold. 

Allumfassende Arbeitsgesundheit

Das Modell funktioniert so, dass die Mitgliedsunternehmen ihre Mitarbeitenden zum WAZ schicken, um über diesen medizinischen Service für allumfassende Arbeitsgesundheit zu sorgen. „Wir kümmern uns um die Gesundheitsvorsorge und um die Arbeitsplatzgestaltung“, berichtet Dr. Anita Kleinschmidt, seit 2013 leitende Ärztin des WAZ. „Wir achten darauf, dass am Arbeitsplatz keine Gesundheitsschäden auftreten, hinterfragen beispielsweise Bewegungsabläufe und geben Auskunft über die Eignung von Mitarbeitern für die jeweilige Tätigkeit.“ Das WAZ-Team befasst sich auch mit Fragen wie Lärmschutz, Augengesundheit am Computer-Bildschirm und Ergonomie des Arbeitsplatzes, checkt aber auch Lungen- und Blutwerte und unterstützt bei firmeninternen Gesundheitstagen.

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„Zunge raus, junger Mann“: Dr. Karl-Otto Winkler, der erste ärztliche Leiter des WAZ, bei einer arbeitsmedizinischen Untersuchung in den 1970er Jahren.

Die Unternehmen verbessern durch diese Zusammenarbeit den Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden mit dem Ziel, vorzeitige körperliche Verschleißerscheinungen sowie Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle zu verringern. Pola Jungmann beispielsweise vertraut sich und ihre Gesundheit seit langem dem WAZ an. Die Personalleiterin eines mittelständischen niederrheinischen Unternehmens schickt ihre Belegschaft regelmäßig zur Kölner Straße nach Fischeln, damit auch künftig alles rund läuft im Betrieb. „Gesunde Mitarbeiter, gesundes Unternehmen“, sagt die 45-Jährige, die mittlerweile dem ehrenamtlichen Vorstand des Werksarztzentrums angehört. 

Zum Team gehören neben den drei Ärztinnen Dr. Kleinschmidt, Maria Stassen und Ines Seeboth auch vier Medizinische Fachangestellte. Sie sind teilweise seit Jahrzehnten dabei. „Ich habe hier meine Ausbildung als MFA gemacht“, berichtet Nicole Flocks, genannt Flocki. Die 46-jährige Krefelderin ist nun seit 30 Jahren dabei und so etwas wie die gute Seele. Auch Kollegin Heidi Schier ist mit 29 Dienstjahren glücklich im Dienst des WAZ.

Moderne medizinische Einrichtung

Dank des nach wie vor großen Zuspruchs der Unternehmen vom Niederrhein verfügt das Werksarztzentrum über eine hochmoderne medizinische Einrichtung. Für ein Lächeln bei den Besuchern sorgen die lichtdurchfluteten Räume und die ansteckend gute Stimmung im eingespielten Team. Die ließen sich die sieben Frauen auch nicht nehmen, als Corona auf dem Höhepunkt und Impfen das Gebot der Stunde war. „Viele haben sich bedankt, dass die Wartezeit nicht nur kurz, sondern auch kurzweilig war“, erinnert sich Flocki an diese turbulente Zeit. 

Zum guten Betriebsklima im Werksarztzentrum gehört auch, Altweiber miteinander zu feiern und gemeinsam im Rahmen regelmäßiger Betriebsausflüge Zeit zu verbringen, gerne im Krefelder Zoo. Als Geburtstagsgeschenk zum 50-Jährigen hat sich das Team des WAZ die Patenschaft für eine Eselgruppe in dem beliebten Tierpark geschenkt. Hier wird ein gesundes Betriebsklima vorgelebt – nicht nur physisch, sondern auch sozial.


www.werksarztzentrum-krefeld.de