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Kunstvoller Showroom für Kreatives aus Krefeld Needful Things Pop Up Shop

Needful Things Showroom_Robert Ropertz_Pierre Schweda

Obwohl es derzeit schwerfällt, unbeschwert durch die Innenstadt zu flanieren, ist es doch die Zeit, in der wir alle nach Geschenken suchen – und Einzelhandel wie Kreativszene ganz besonders auf die Lokalverbundenheit potenzieller Kaufinteressenten angewiesen sind. Natürlich, die Verlockung, das große A und Konsorten zu bemühen, ist stark. Wer aber weiß, wo man derzeit die interessantesten, nachhaltigsten und lokalsten Geschenke findet, ist mit seinem Weihnachtseinkauf sicher ähnlich schnell fertig, wie mit dem Befüllen des Warenkorbs beim unpersönlichen Internetgroßhandel.

Präsentationsfläche für kreative Erzeugnisse lokaler Studierender und Händler:innen

Pierre Schweda, Ehrenamtskoordinator der NachbarschaftStiftung Samtweberviertel Krefeld, Grafikdesigner und Inhaber des Designlabels „Needful Things“ wagt sich dieses Jahr an das Projekt Pop Up-Shop. Gemeinsam mit Robert Ropertz, Malermeister mit Showroom auf der Südstraße 15 versammelt der Krefelder ein buntes Konglomerat interessanter Studierender der HS Niederrhein und selbstständiger Kreativer, die ihre besonderen Produkte aus den Bereichen Mode, Keramik, Design und Upcycling in den Räumlichkeiten des hochwertig ausgestatteten Ropertz-Showrooms ausstellen und vertreiben dürfen.

Im Showroom von Robert Ropertz auf der Südstraße werden am 4., 11. und 18. Dezember verschiedene Anbieter aus den Bereichen Design, Keramik, Mode und Upcycling ihre Waren ausstellen

Besonders die Studierenden der Hochschule Niederrhein zu unterstützen, indem er ihnen eine Plattform für die Präsentation ihrer Waren bietet, ist Schweda ein Anliegen. Dabei wird der Shop nicht wie ein klassisches Geschäft gestaltet, sondern als Raumkonzept gedacht. „Mir ist es wichtig, das Ganze ansprechend miteinander zu kombinieren. Ich möchte nicht einfach jedem Anbieter eine Fläche zur Verfügung stellen, sondern die verschiedenen Dinge in unterschiedlichen Kombinationen und an ungewohnten Orten zeigen“, erläutert Pierre Schweda seine Idee. Zudem habe er eigentlich einen Kreativ-Workshop für Kinder und Jugendliche geplant. Dieser müsse aufgrund der Corona-Lage jedoch leider verschoben werden. Stattfinden wird das Ganze an den drei Samstagen vor Heiligabend, sprich dem 4., 11. und 18. Dezember, jeweils von 11 bis 18 Uhr.

Wer auf der Südstraße „heimatshoppen“ möchte, hat neben dem Besuch des Needful Things Pop Up Shops übrigens auch die Gelegenheit, den kooperierenden Vintage Halle „4150 Vintage“ schräg gegenüber aufzusuchen. Dieser hat normalerweise nur jeden ersten Samstag im Monat geöffnet und bietet schwerpunktmäßig gut erhaltene Einrichtungsgegenstände und Lifestyleprodukte aus den 1940ern bis -70ern an.

Weitere Infos werden in den kommenden Tagen auf der Instagramseite des Labels Needful Things @needful_things_shop veröffentlicht werden.