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Das Autohaus Borgmann begrüßt den ID.Buzz Wiedersehen mit einer Ikone

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Advertorial

Wer auf dem Europaring Richtung City das Krefelder Ortsschild passiert, wird wenige hundert Meter weiter von einem bekannten Namen begrüßt, der die Geschichte der Auto- und Sportstadt Krefeld bereits seit über 80 Jahren prägt: Borgmann. Ein Unternehmen, dessen Selbstanspruch auf Originalität, Qualität, Persönlichkeit, Tradition und Entwicklungsbereitschaft fußt – als Autohaus, aber auch als enger Kooperationspartner mehrerer Krefelder Vereine. Die Fusion von Tradition und Zeitgeist hat sich auch die durch Borgmann vertretene Marke Volkswagen auf die Fahne geschrieben und startet in diesem Jahr direkt mit einem mutigen Neuaufschlag in Sachen E-Mobilität: Der VW Bulli kommt zurück – mit neuem Namen und neuen Fähigkeiten, die VW Borgmann in Krefeld gemeinsam mit seinen leistungsstarken Sport-Sponsorees präsentieren möchte.

Am 5. Februar 1936 gründet Hermann Borgmann in erster Generation sein eigenes Autohaus in Krefeld. Der Unternehmer hat damals schon das Ziel, nicht nur Reparaturfachmann und Verkäufer, sondern allumfassender Ansprechpartner für seine Kunden zu werden. So entwickelt sich das Autohaus im Laufe der Jahre zum renommierten Unternehmen mit starkem Profil. Einer der ersten Verkaufsschlager ab 1950, natürlich, der Bulli, der in nostalgischen Werbeclips als „unermüdlich und immer einsatzbereit“ gepriesen wird. Ein Vehikel mit Persönlichkeit – ein Auto für alle und für alles: Wohnmobil, Familienwagen, Lastentransporter.

Während sich die Marke VW daran macht, ihre internationale Marktposition als „Das Auto“ abzustecken, wird Borgmann für Krefeld mehr und mehr zur Autohausmarke unter dem eigenen Leitspruch „Vertrauen erfahren“. Durch einen steten Entwicklungsprozess, Mut und Risiko, aber auch durch eine besondere Solidarität zur Stadt: Borgmann investiert in seine Kundenbeziehungen ebenso wie in den eigenen Standort.

Krefeld-verbunden

Besonders deutlich wird das nicht nur an Meilensteinen wie dem Kauf des denkmalgeschützten Schirrhofs, auf dessen Gelände zusätzlich zum Audi-Haus kürzlich das VW-Nutzfahrzeugzentrum nach neuesten Standards modernisiert wurde, sondern auch beim lokalen Engagement des Automobilhändlers. Die Unternehmensleitung setzt seit drei Generationen auf ein breites lokales Netzwerk und die aktive Förderung stadtprägender Projekte und Vereine. Das Steckenpferd: der lokale Profisport. Begonnen mit dem KEV, der genau wie sein leidenschaftlicher Mitgesellschafter 1936 seine Gründung feierte, fördert Borgmann inzwischen fünf weitere Vereine verschiedener Sportarten: den Crefelder Hockey und Tennis Club CHTC, die Handballspielgemeinschaft HSG, den Football- und Cheerleader-Verein Krefeld Ravens, die Schwimmvereinigung Krefeld SVK, und den Skatehockey-Club Skating Bears (amtierender Deutscher Meister).

„Wenn du Geld in einen öffentlichen Bereich steckst, an dem Leute partizipieren können, wo sich durch Leistungs- und Nachwuchsförderung etwas entwickeln kann, entwickelst du auch deine Stadt weiter“, beschreibt Nicholas Lam-Thien, der seit 2020 für die Borgmann´sche Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. „Wir arbeiten mit solchen Vereinen und Teams zusammen, die ähnliche Grundwerte vertreten wie wir. Es geht um Leistung, Veränderungsbereitschaft und Qualität auf der einen, um Traditionsbewusstsein, Lokalverbundenheit und Verlässlichkeit auf der anderen Seite.“

Teamplay als Teil der Firmen-DNA

Gute Leistung will belohnt werden bei Borgmann, intern wie extern. Das gehöre fest zur Firmen-DNA, wie Dino Volpe als Werkstattleiter im VW-Haus und 1. Vorsitzender der Krefeld Ravens bestätigt: „Ich bin ja eine Art menschliche Brücke zwischen beiden Parteien und kann mich gleichermaßen mit der Firmenphilosophie unseres Unternehmens und der der Ravens identifizieren“, erzählt er. „Neben der Weiterentwicklung des Unternehmens setzt Borgmann ebenfalls auf die Entwicklung seiner Mitarbeiter. Ein Team, das über Jahre gemeinsam wächst, ist am Ende immer erfolgreicher, als wenn es regelmäßig neu entstehen muss – ganz egal ob im Sport oder im Unternehmen.“

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Gemeinsam mit seinen Sport- Sponsorees präsentiert VW Borgmann den ID.Buzz in Krefeld (v.l.n.r.): Elias Friedrich (CHTC), Pascal Mackenstein (Skating Bears), Nicholas Tenwinkel (Krefeld Ravens), Maciej Rutkowski (KEV), Lasse Hasenforther (HSG) und Leonard Vogel (SVK).

Auch Pascal Mackenstein, Bundesligist in der 1. Herrenmannschaft und Sponsoringleiter der Skating Bears, lobt: „Ich persönlich, als gebürtiger Krefelder, kenne Borgmann schon seit meiner Kindheit. Ein sehr heimatverbundenes Unternehmen, das viel Herzblut in die Welt des Krefelder Sports steckt.“

Der Schwimm- und Wasserballverein SVK hat die Prämisse seines Sponsors sogar als Motto auf der Vereinsflotte verewigt: „Unsere Busse sind deutschlandweit unterwegs und tragen den Spruch ‚Wer Leistung will, muss Leistung fördern‘. Das bringt auf den Punkt, was wir gemeinsam mit Borgmann tun wollen“, sagt Badleiter und Vorstandsmitglied Holger Zimmermann.

Während der Pandemie hat das Automobil-Unternehmen sein sportliches Engagement noch weiter ausgebaut. Der Handballverein HSG ist Borgmanns jüngster Zuwachs. Marketing- und Sponsoring-Leiter Fabian Herzog sieht in dieser Zusammenarbeit ein besonderes Potenzial für Krefeld. „Sowohl Borgmann als auch die HSG sind daran interessiert, positive Schlagzeilen für und in Krefeld zu schreiben. Zudem verbindet uns die Motivation, den Menschen mit positiven Emotionen eine gute Zeit zu bereiten“, freut sich der Sportmanager.

Ein neuer alter Bekannter

Der VW Bulli, der nun als „ID.Buzz“ ab Herbst in das Autohaus zurückkehrt, ist für Herzog ebenso fest mit dem Sport verbunden wie das Krefelder Autohaus. „Als kleiner Junge bin ich zu den Heimspielen des Topvereins aus meiner Heimatstadt regelmäßig mit dem Bulli angereist. Mit dem Einstieg in den T1 begann somit immer die Vorfreude auf Spannung und ein tolles Spiel“, erzählt er begeistert.

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Das Nutzfahrzeugzentrum am Dahlerdyk wurde erst kürzlich fertiggestellt und begrüßt seine Besucher mit offener, eleganter Atmosphäre.

Der Ur-Klassiker wurde als erstes vollelektrisch konzipiertes Fahrzeug im VW-Portfolio neu aufgelegt und verfügt heute über moderne Features wie Over-the-Air-Updates, die alle Systeme im Wagen automatisch auf dem neusten Stand halten, das Kommunikationstool Car2X, mit dem sich Autos im Straßenverkehr untereinander verbinden können oder das innovative ID.Light, das den Fahrenden in Verbindung mit dem serienmäßigen Navigationssystem hilft, einfacher durch den Verkehr zu kommen. Ein weiteres Highlight unter der Haube des ID.Buzz ist der hochmoderne Travel Assist mit Schwarmdaten. Dieser kann für den Fahrer die Spur, eine bestimmte Geschwindigkeit oder den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten, um nur wenige Beispiele zu nennen. Als smartes Tool passt sich der Travel Assist mit Schwarmdaten der individuellen Fahrweise des Nutzers an. Da Nachhaltigkeit in der Neuausrichtung VWs eine große Rolle spielt, ist das Interieur des ID.Buzz frei von Tierleder, stattdessen verwendet der Hersteller für Sitzbezüge, Bodenbeläge und Co. recycelte Materialien.

„In den vergangenen zwei Jahren haben wir bei VW Borgmann einen Prozess der Modernisierung und Verjüngung durchlaufen. Dass VW gerade jetzt eine Neuauflage des Bulli herausbringt, passt total in unsere Entwicklung“, findet Werkstattleiter Dino Volpe. Natürlich ist der ID.Buzz keine Kopie seines kultigen Vorgängers, wichtige Eigenschaften wie das sympathische Gesicht des Klassikers sind aber nach wie vor erkennbar. „Viele kennen den T1 noch und verbinden damit wie der Kollege Fabian Herzog ein bestimmtes Lebensgefühl“, sagt KEV-Pressesprecher Mark Thiel. „Die Leute schauen gerne auf die gute alte Zeit zurück, gerade, wenn es schwierig wird. Das merken auch wir, jetzt, nachdem wir als Verein durch den Abstieg einen Tiefschlag erlebt haben. In solchen Zeiten muss man anfangen, sich zu hinterfragen, etwas Neues kreieren. So ist es mit dem ID.Buzz auch. Hier wurde etwas Altbewähr-tes modern interpretiert, um die Ansprüche des Heute zu erfüllen.“

Der ID.Buzz soll Gefühlsträger werden, genau wie sein Vorgänger: Einer für alle, der alles kann. „Er ist genau wie der Bulli ein Auto, das den Leuten Spaß im Leben bringen soll“, bringt es Nicholas Lam-Thien auf den Punkt. Deshalb sei genau das auch das Motto, unter dem die Präsentation des ID.Buzz in Krefeld steht: Spaß, Abenteuer, Erlebnis. Das E-Mobil geht ab Oktober auf Tour durch die Stadt. Bei der Gelegenheit kann der Buzz auch beweisen, was er im Vergleich zu seinem Ur-Ahnen leistungsmäßig so draufhat, über den früher auch schon gesagt wurde: „Der Kombi schafft das spielend.“


VW Nutzfahrzeuge Borgmann
Dahlerdyk 32-33, 47803 Krefeld
02151 76880
borgmann-krefeld.de