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Mundwerk Dental: Hightech und Teamspirit

Mundwerk Dental
Advertorial

Die meisten wissen vielleicht, wie es sich anfühlt, wenn beim Zahnarzt ein Abdruck notwendig wird: Eine zähe, pappige Masse, die noch dazu komisch schmeckt, wird in den Mund eingebracht. Nach einigen Minuten muss die Abformung dann mit Kraft abgezogen werden. Man fragt sich: Geht das nicht auch anders?

Die Antwort lautet: Ja! Denn die Digitalisierung hat auch in der Zahnmedizin und der Zahntechnik rasant Einzug gehalten. Viele Zahnarztpraxen formen die Zähne ihrer Patienten auch heute schon mit einem sogenannten Intraoralscanner ab. Die so erzeugten 3D-Datensätze können direkt an das Dentallabor gesendet werden. Ohne Zeitverlust, der durch die Modellherstellung zum Beispiel entsteht, kann dort mithilfe moderner CNC-Fräsen und leistungsfähiger 3D-Drucker Zahnersatz herstellt werden.

Mundwerk
Eine digital gesteuerte Fräsmaschine bei der Arbeit,

Da gewohnte Abläufe erstmal durchbrochen werden müssen, um neuen Verfahren Einzug zu gewähren, hat die Mundwerk Dental Gruppe sich mehrere Intraoralscanner angeschafft. „Wir wollen diese neue Technik promoten, weil sie uns als Labor, aber auch den Zahnärztinnen und Zahnärzten, Arbeitsschritte erleichtern kann. Bei Bedarf fährt auch einer unserer geschulten Mitarbeiter gerne in die Zahnarztpraxen, stellt die Technik vor und unterstützt bei der Anwendung“, erklärt Arne Jacob, Geschäftsführer der Traarer Niederlassung. Ein digitaler Workflow für die Herstellung von Zahnersatz oder -schienen könne zudem ein Gewinn für die Patienten sein.

Digitale trifft analoge Technik

Für die mithilfe von CAD-Datensätzen präzisierte Zahnersatz-Herstellung werden unterschiedliche Materialien wie Kunststoff, Metallen und Zirkon – eine hochbelastbare Keramik – verwendet. Außerdem können durch 3D-Druckverfahren Aufbissschienen oder auch Bohrschablonen für Implantationen digital hergestellt werden, ebenso wie Aligner, unsichtbare Zahnschienen, die zur Korrektur von Zahnfehlstellungen eingesetzt werden. Diese sorgen für einen ästhetischen Gewinn und bieten, im Vergleich zu festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen, besonderen Tragekomfort für den Patienten. Die hierfür benötigten Folien werden bei Mundwerk mit einem computergesteuerten Laser-Cutter geschnitten. Arbeitet eine Zahnarztpraxis bevorzugt mit konventionellen Zahnabdrücken oder ist eine digitale Abformung nicht möglich, kann das Modell im Arbeitsprozess durch Laborscanner digitalisiert werden.

„Trotz aller digitalen Innovationen ist Zahntechnik immer noch ein Handwerk“, erläutert Jacob. „Denn wir können nach wie vor nicht alle Arbeitsschritte und -arten digital bearbeiten. Ein Teil unserer Arbeit wird vorerst analog bleiben.“ Dabei ist die Kombination von digitaler und analoger Technik zunehmend ein Argument für junge Menschen, eine Ausbildung in der Zahntechnik zu beginnen.

Ein attraktiver Ausbildungsberuf

Das bestätigt Mohamed Alnojarkesh, der im November seine Prüfung zum Zahntechniker absolviert. „Ich liebe handwerkliche Arbeit und finde es toll, dass wir hier auch mit der neuesten Technik arbeiten. So wird meine Arbeit nie langweilig“, sagt der Auszubildende.

Arne Jacob

Ebenso wie den hohen Technikstandard bei Mundwerk, lobt Mohamed den guten Teamspirit. „Wenn ich Hilfe brauche, ist immer jemand für mich da“, berichtet er. „Wir haben hier eine sehr gute Atmosphäre. Donnerstags kochen wir immer zusammen und ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit!“ Den außergewöhnlich guten Teamzusammenhalt bestätigt auch Tim Schwingenheuer als Inhaber der Mundwerk Dental Gruppe: „Ich stelle immer wieder mit Freude fest, wie gut das Team in sich harmoniert“, sagt er. „Hier gilt wirklich noch das Motto: Einer für alle und alle für einen.“ Schwingenheuer führt das von seinem Vater gegründete Dentallabor „Ergolab“ in Kleve seit diesem Jahr unter dem Namen „Mundwerk Dental Technik“.

Innovation aus Tradition

Die Mundwerk Dental GmbH steht seit 1998 für Qualität und Beständigkeit. Gründer Udo Heymanns führte das Dentallabor bis zu seinem Ausscheiden Mitte des Jahres unter dem Motto: ‚Innovation aus Tradition‘. Seit der Übernahme des Labors durch Tim Schwingenheuer wird Mundwerk von Geschäftsführer Arne Jacob geleitet, der bis dato in Kleve tätig war. „Es ist besonders wichtig, dass der Wechsel keinen Einfluss auf die Qualität der zahntechnischen Arbeiten hat “, erklärt er. Daher besteht die Leitung neben Jacob aus langjährigen Teammitgliedern: Unterstützt wird er durch Gabriela Hölterhoff und Rüdiger Wienhold sowie Zahntechniker-Meisterin Gina Culotta. Petra Schmitz, die seit über 20 Jahren unser Büro mit Herz und Seele managt, rundet das Team ab.

Mundwerk Dental
Das Führungsteam von Mundwerk Krefeld (von links) Gina Culotta, Petra Schmitz, Rüdiger Wienhold, Gabriela Hölterhoff, Arne Jacob.

Mit gut 30 Mitarbeitenden hat das Unternehmen ausreichend Kapazitäten, auf die veränderten Anforderungen seiner Kunden zu reagieren. „In einer Zahnarztpraxis findet man heutzutage zunehmend mehrere Behandler, wodurch längere Öffnungszeiten ermöglicht werden“, weiß Arne Jacob. „Dies kommt natürlich berufstätigen Patientinnen und Patienten sehr zugute. Für uns bedeutet das, dass wir unsere Arbeitszeiten den Kunden anpassen.“ Mit einem starken Team in Krefeld, ergänzt durch die Synergien der Zusammenarbeit mit dem Klever Labor, kann Mundwerk eine große Bandbreite an Leistungen für den gesamten Raum Niederrhein anbieten. „Getreu dem Motto ‚Stillstand ist Rückschritt‘, freuen wir uns daher auch immer über neue Teammitglieder“, betont Inhaber Tim Schwingenheuer. „Wer Lust hat, in einem modernen Labor mit tollen Kolleginnen und Kollegen zu arbeiten oder bei uns eine Ausbildung zu machen, kann sich gerne bewerben!“

MUNDWERK Dental GmbH
Moerser Landstraße 341, 47802 Krefeld
02151 451 500
www.mundwerk-krefeld.de

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